Der Schmutz bleibt wo er hingehört – draußen

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Lange haben wir nach einer optimalen Fußmatte gesucht, die nicht nur vor dem Hauseingang gut aussieht, sondern auch funktional ist und ihren Zweck erfüllt: Den Dreck vor der Tür zu lassen.

Wir haben uns die Fußmatte von Casa Pura Fußmatte in der Größe 40 x 60 cm bestellt, da sie zumindest auf dem Bild so ausgesehen hat, als würde sie jeden Schmutz von den Schuhen kratzen. Und wir sind nicht enttäuscht worden.

Die Fußmatte besteht aus 16 stabilen PVC-Lamellen die mit jeweils 103 zweireihig angeordneten, stramm gebundenen Nylon-Borstenbündeln bestückt sind. Insgesamt sorgen also knapp 1650 kleine, stabile Bürsten für die Reinigung der Schuhsohlen.

Die Anordnung dieser kleinen Putzer auf Lamellen sorgt für einen sicheren Stand. Wir hatten auch schon Kokosmatten, deren Borsten durch gezwirbelte Drähte in einer Art Rundbürsten standen. Was zur Folge hatte, dass sich die Matte beim Betreten jedes Mal leicht zur Seite verschob. Mit dem neuen Türvorleger passiert das nicht. Darüber hinaus hat sich die Kokosmatte irgendwann in ihre Bestandteile aufgelöst.

Die Matte liegt durch ihr hohes Eigengewicht von gut 3,5 Kilo stabil. Da wir in einem alten Haus wohnen, ist der mit Waschbetonplatten belegte Weg uneben. Die Fußmatte passt sich problemlos an und verrutscht nicht. Die auf der Rückseite sichtbaren, zwischen den Lamellen angebrachten Kunststoffringe halten die Querstreben an ihrem Platz, wobei sie gleichzeitig die Freiheit bieten, die die Matte benötigt, um sich Unebenheiten anzupassen.

Ein weiterer Vorteil der Lamellen ist der Schutz vor Staunässe. Nässe und Schmutz, die an den Schuhsohlen haften, fallen regelrecht durchs Raster. Lose Blätter oder Ästchen verfangen sich in den Borsten und werden nicht mit ins Haus geschleppt. Gereinigt wird die Matte ganz einfach mit dem Gartenschlauch. Abspritzen genügt.

Der Hersteller hat sich bei der Entwicklung der Matte ganz offensichtlich Gedanken gemacht und an ältere oder gehbehinderte Menschen, bzw. an Mütter mit Kinderwagen gedacht und eine abgeschrägte Anlaufkante angebracht, die die Gefahr des Stolperns, durch eingefügte Rillen aber auch die des Abrutschens reduzieren. Auf der Rückseite bietet die senkrechte Anstoßkante einen problemlosen Übergang von der Fußmatte ins Haus.

Mit der Fußmatte von Casa Pura haben wir das für uns perfekte Teil gefunden. Seit einigen Tagen liegt sie nun schon vor unserer Tür und wir sind davon begeistert.

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Rutschfest und sicher

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Sport muss sein. Um unsere Kondition und die Herzleistung in Schwung zu halten, haben wir uns vor längerer Zeit einen Heimtrainer in Form eines Liegerads zugelegt. Bislang stand das Teil auf einem Laminatboden, trotz seines Gewichts nicht rutschfest und auch nicht geräuscharm. Außerdem hatten wir Bedenken, dass das doch recht schwere Gerät Druckstellen auf dem Boden hinterlassen könnte. Deshalb haben wir uns nach einer rutschfesten Unterlage umgesehen.

Mit der Bodenschutzmatte Fit Pro haben wir das passende Produkt gefunden.

Mit drei Millimetern Stärke ist die schwarze, mit weißen Sprenkeln versehene Gummimatte, die eine sehr hohe Materialdichte aufweist, nicht zu dick, aber doch abfedernd. Auch das Format mit 98 cm Breite und fast zwei Metern Länge ist unserer Ansicht nach ideal.

Geliefert wurde die Antirutschmatte gerollt. Wer sie auspackt, sollte ihr Zeit lassen, sich auszustrecken. Anfangs stand eine Kante noch nach oben, mittlerweile hat sie sich aber gelegt, die Matte ist bodeneben.

Wir haben einen kleinen Nachteil entdeckt, der aber für die Bewertung unerheblich ist: Beim Auslegen der Matte und dem Aufstellen des Heimtrainers, den wir angesichts des Gewichts zu zweit auf die Unterlage hieven mussten, haben unsere Schuhe Abdrücke hinterlassen. Mit einem feuchten Lappen ließen sich die Spuren leicht beseitigen, beim Nachreiben mit einem trockenen Tuch zeigte sich allerdings, dass die Matte Farbe auslässt. Das trockene Tuch war hinterher schwarz.

Warum es für die Bewertung trotzdem fünf Sterne gibt, ist schnell erklärt. Wer beim Auslegen der Matte darauf achten, dass der Boden trocken ist, läuft auch nicht Gefahr, dass irgendwo schwarze Flecken auftreten.

Unser Fazit:

Wir empfehlen die Antirutschmatte in jedem Fall weiter. Sie lässt sich leicht auslegen und liegt nach einigen Tagen auch komplett flach. Die Stärke ist mit drei Millimetern ideal, die Matte lässt sich abwischen und – das ist für uns das Wichtigste: Unser Heimtrainer steht bombenfest und ässt sich nicht so ohne weiteres verschieben.

Mehr als nur eine Lampe

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Auf meinem Arbeitstisch steht seit kurzem eine neue Leuchte. Eine, die nicht nur die Arbeitsfläche beleuchtet. Die kann noch viel mehr.

Ausgeschrieben ist sie als: WILIT U13 9W LED Schreibtischlampe mit USB-Ladeanschluss, Bürotischlampe mit Zeit, Kalender, Temperaturanzeige, Nachttisch LED-Lampe mit Alarmfunktion, 3 Beleuchtungsmodi mit 5 Helligkeitsstufen, Touch-Steuerung, Schwarz [Energieklasse A++]

Allein die Beschreibung hat mich angesprochen, sodass ich die Leuchte gekauft habe. Den Kauf habe ich nicht bereut.

Geliefert wird die Leuchte zusammengeklappt und ist sofort einsatzbereit. Da muss nichts mehr zusammengebaut werden. Stecker einstecken und los geht’s. Die Lampe lässt sich mit einer Hand aufklappen.

Die Schreibtisch- oder auch Nachttischlampe kommt in edlem Kunstlederbezug mit silbernem Rand und silbernen Touch-Steuerelementen daher. In der Säule ist auf der Frontseite ein Display eingebaut, das die Temperatur wahlweise in Grad Celsius oder Fahrenheit, die Uhrzeit, das Datum und den Weckstatus anzeigt. Die Lampe weckt auf Wunsch mit acht möglichen Melodien und bietet auch eine Snooze-Funktion an. Die Steuerelemente für das Display befinden sich auf der Rückseite der Säule. Die Beleuchtung des Displays lässt sich ebenfalls über diese Steuerung dimmen und ausschalten.

Auf der Rückseite des Lampenfußes befindet sich neben dem Stromanschluss ein USB-Steckplatz, über den beispielsweise das Handy geladen werden kann. Mein IPhone funktioniert damit sehr gut. So habe ich mein Handy griffbereit, auch wenn es geladen werden muss.

Die Steuerungstasten auf der Fußvorderseite reagieren auf leichteste Berührung. Mit dem Modusknopf lassen sich drei verschiedene Lichttemperaturen einstellen, mit zwei Pfeiltasten lässt sich das Licht in allen Modi mehrfach dimmen. Damit ist zum einen ein genaues Arbeiten in der hellsten Stufe der kältesten Lichttemperatur aber auch ein Augen schonendes Lesen in der schwächsten Stufe der wärmsten Temperatur möglich.

Die Flexibilität der Lampensäule und des Kopfes, die über zwei Gelenke funktioniert, ermöglicht die blendfreie Ausleuchtung des Arbeitsplatzes, ohne zu behindern.

Mein Fazit:

Die WILIT U13 9W LED Schreibtischlampe mit USB-Ladeanschluss macht nicht nur optisch etwas her. Sie ist vielseitig einsetzbar, bietet mit Kalender, Weckfunktion, Temperaturanzeige, mehrfachen Dimm-Möglichkeiten und Temperaturen Features, die sich mittlerweile als äußerst nützlich erwiesen haben. Vor allem aber der USB-Anschluss auf der Rückseite ist ein absolutes Bonbon. Bisher hatte ich mein Handy, wenn es geladen werden musste, immer auf einem Sideboard liegen.

Nach so viel Lob kommt aber auch noch ein kleiner Kritikpunkt.

Die Beschreibung ist nicht optimal. Das Einstellen von Kalender, Temperatur, Uhr- und Weckzeit sowie Weckmelodie ist nicht gut beschrieben. Zumal die dafür vorgesehenen Knöpfe auf der Rückseite der Lampensäule in der Beschreibung Bezeichnungen haben, deren Bezug nirgends ersichtlich ist. Ich habe mich mit viel Geduld und noch mehr Ausprobieren durchgearbeitet, bis das Display so eingerichtet war, wie ich es für mich wollte.

Ein Video zu dieser Bewertung gibt es hier.

 

#Wilit, #Schreibtischlampe, #Nachttischlampe, #LED-Lampe, # Lampe mit Wecker, # Lampe mit Uhr, # Lampe mit Display, # Lampe mit Kalender, # Lampe mit Datum, # Lampe dimmbar

 

 

Für uns leider nicht das Richtige

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Wir haben ein Nackenkissen getestet. Hier kommt unser Ergebnis.

Ich schlafe schon lange auf einem Nackenkissen mit Memory-Schaum, mein Mann hatte noch ein normales „halbes“ Kissen – davon allerdings gleich zwei aufeinander gelegt. Während ich kaum noch Nacken- oder Rückenprobleme hatte, klagte er noch immer über Verspannungen. Deshalb haben wir uns das MonTrüe Orthopädische Kopfkissen zugelegt. Laut Hersteller handelt es sich um ein viscoelastisches HWS Nackenstützkissen  im Format 70 x 42 x 15 cm aus Memory-Schaum mit entfernbarem Kissen-Bezug für Seiten-, Rücken- und Bauchschläfer.

Das Kissen, das geliefert wurde, ist recht groß und liegt wie ein Block. Den Kopfkissenbezug unserer Bettwäsche, der für normale Kopfkissen im Format 80 x80 cm gedacht ist, haben wir nur mit Mühe überziehen können. Unbedingt nötig wäre ein Bezug aber meines Erachtens nicht, da man auch auf der abziehbaren cremefarbenen Hülle mit Wabenstruktur gut schlafen kann.

Der Memory-Schaum-Kern ist in ein Vlies eingenäht, das sich nicht entfernen lässt. Dafür kann der elastische Bezug ohne Probleme ab- und auch wieder aufgezogen werden. Der Reißverschluss, der an einer kurzen Seite des Kissens angebracht wurde, ist sorgfältig und unsichtbar eingearbeitet. Einzig sichtbares Teil ist der Zipper. Es gibt also keine Elemente, die den Schlaf stören könnten.

Der Schaumstoffkern kommt auch nach längerer Belastung wieder in seine ursprüngliche Form zurück.

Der Liegekomfort hat uns allerdings nicht überzeugen können. Wir haben beide eine Zeit lang auf dem Kissen geschlafen, um unabhängig voneinander entscheiden zu können. Zumal ich, wie schon gesagt, ein solches Kissen gewöhnt bin.

Mit 15 cm Dicke ist das Kissen selbst für meinen Mann, der mit 1,90 Meter Körpergröße und breiten Schultern dafür prädestiniert sein sollte, zu dick. Er klagte auch nach mehreren Nächten über Verspannungen im Nacken. Er habe auch nicht gut geschlafen – was ich zunächst auf die ungewohnte Schlafposition bezog. Darüber hinaus hat er durch die 42 cm Spielraum zwischen Bettoberkante und Schulter viel Platz verloren. Sein Kopf lag bis zur Mitte des Kissens, wodurch er insgesamt im Bett etwas nach unten gerutscht ist. Das zwei Meter lange Bett war somit für seine Körperlänge etwas zu kurz.

Allerdings ging es mir nicht besser. Meine Schultern sind nicht breit genug, um die Höhe des Kissens auszugleichen. Zwar habe ich in der Länge nichts verloren, da ich mit knapp 1,65 m Körpergröße genug Platz habe. Aber meine Wirbelsäule lag alles andere als gerade. Der Schaum schien mir auch ziemlich hart. Was sich vermutlich im Lauf der Zeit ändert. Erfahrungsgemäß wird der Kern mit häufiger Nutzung weicher.

Auch für die Rückenlage ist das Kissen unserer Meinung nach zu hoch. Im Gegensatz zu anderen Nackenkissen hat das getestete keine Kule in der Mitte. Der Hinterkopf liegt also auf dem höchsten Punkt und drückt somit das Kinn auf die Brust.

Unser Fazit:

Die Materialien und die Verarbeitung haben uns definitiv überzeugt. Der Schaumstoffkern ist sorgfältig in ein Vlies und dieses in einen abziehbaren Bezug mit verstecktem Reißverschluss eingepackt. Lediglich das Format hat uns nicht zugesagt. Ich könnte mir vorstellen, dass Männer, die körperlich schwer arbeiten und entsprechend breite Schultern haben, mit dem Kissen gut zurechtkommen. Für uns war es lediglich etwas zu dick.

#Mon Trüe, #Nackenkissen, #Memory-Schaum, #Memory-Foam, #Orthopädisches Kopfkissen, #Nackenstützkissens

Tee von besonderer Qualität

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Gerade jetzt im Winter ziehe ich oftmals Tee dem sonst so geliebten Kaffee vor. Mit dem Probepaket aus Roberts Teehaus habe ich einen Joker gezogen. Davon abgesehen, dass ich Sorten bekommen habe, die ich im Supermarkt garantiert nicht finde, habe ich völlig neue Geschmackserfahrungen machen dürfen. Dabei war ich nicht alleine. Meine Kolleginnen haben mit mir gemeinsam probiert.

Bei jeder Teesorte, die wir neu geöffnet haben, haben wir erst einmal geschnüffelt. Schnell haben wir gemerkt, dass der Geruch nicht unbedingt auch mit dem Geschmack in Einklang stehen muss. Besonders deutlich wurde dies als wir die Jasmin-Perlen probiert haben. Den Geruch fanden alle (insgesamt waren wir neun) irgendwie seltsam. Genauer bezeichnen konnte die Empfindungen niemand. Als wir dann den aufgegossenen Tee probiert haben, wandelte sich die Einstellung. Der Duft der Jasmin-Blüte verbreitete sich im Personalzimmer, vom Geschmack zeigten sich die meisten begeistert. Dass es nicht alle waren, versteht sich von selbst. Geschmack ist subjektiv.

Genauso unterschiedlich fielen die Bewertungen der anderen Sorten aus.

Was aber alle gut fanden, war die Möglichkeit, einige Sorten mehrfach aufgießen zu können. So haben wir beispielsweise mit einer Portion Jasmin-Tee drei Kannen aufgegossen – was im Endeffekt die doppelte oder dreifache Menge eines Päckchens ausmacht. Ein Aspekt, den man auch beim Kauf berücksichtigen kann.

Die getrockneten Blätter und Nadeln unterscheiden sich stark von handelsüblichem Tee. In den Tütchen von Roberts Teehaus befindet sich kein zerkleinertes Gekrösel, sondern recht große Nadeln und Blätter. An den Jasmin-Perlen wurde das besonders deutlich, wie die Fotos beweisen. Die kleinen Kugeln entwickelten sich beim Aufguss in grüne Blätter, die wir dann schon bestaunt haben. Damit hätte keine von uns gerechnet.

Der Tee wurde auch nie zu intensiv. Selbst als wir einmal vergessen haben, das Teesieb nach der vorgegebenen Zeit aus der Kanne zu nehmen, war der Geschmack noch immer sehr mild.

Irritierend waren für uns die Bezeichnungen der Teesorten, aus denen sich nicht herauslesen ließ, worum es sich handelt, respektive welche Zutaten darin enthalten sind. Damit war jede neue Teesorte ein neuer Versuchsballon. Da hätten wir uns auf den Päckchen ein paar Informationen gewünscht, wie sie auf der Website von Roberts Teehaus zu finden sind.

Mittlerweile sind die Teepäckchen leer. Wir haben die Teesorten genossen und ich bin sicher, dass die eine oder andere Kollegin sich auf der Suche nach neuem Tee zukünftig auch in Roberts Teehaus umschauen wird.

Versprechen nicht erfüllt

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#mytestasambeauty, #essenceofyouth, #asambeauty, #dubistschön

Ich habe die Essence of Youth im Rahmen eines Produkttests ausprobiert. Leider konnte mich das Produkt nicht so ganz überzeugen.

Der goldene Karton und auch die glänzende Flasche sehen edel aus. Wobei die Spiegelung in der Flasche das Lesen der Produktbezeichnung nur schwer möglich macht. Aber das finde ich jetzt nicht so tragisch, da ich ja in der Regel weiß, was ich mir ins Bad stelle.

Allerdings finde ich den quadratischen Flakon mit den scharfen Kanten etwas unhandlich. Ich habe kleine Hände und von daher fast schon Probleme, die Pumpe zu betätigen. Zumal sie sich nicht so ganz einfach drücken lässt. Dadurch schießt das Serum übers Ziel hinaus und landet unter Umständen teilweise im Waschbecken. Auch sammeln sich Reste um den Auslass, was unschön aussieht und unhygienisch wirkt. (Siehe Fotos)

Auftragen lässt sich das Serum recht gut. Da hatte ich keine Probleme. Es zieht auch schnell und restlos ein und hinterlässt ein zartes, weiches Gefühl auf der Haut. Für meine trockene Haut reicht es als Pflege aber nicht aus. Ich brauche in jedem Fall anschließend eine Feuchtigkeitspflege, die sich sehr gut über das Serum verteilen lässt und auch gut einzieht.

Den Duft finde ich nicht unangenehm. Cremig, würde ich sagen. Doch das ist für mich der unwichtigste Punkt.

Mit der Wirkung bin ich allerdings gar nicht zufrieden. Zwar haben sich bei mir keine negativen  Reaktionen gezeigt, ich habe das Produkt sehr gut vertragen. Die versprochene Wirkung hat sich bei mir jedoch nicht eingestellt. Die Fältchen wurden nicht geglättet, was ich mit vorher-nachher-Fotos belegt habe. Einzig das Versprechen weicher, glatter Haut wurde erfüllt. Von daher gibt es bei mir eindeutig Punktabzug. Von fünf Sternen würde ich zweieinhalb vergeben.

 

 

Sichtbare Veränderungen

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Im Rahmen der Testreihe #bylmeetsdermalogica des Testerforums brands you love durfte ich das BioLumin-Serum von Dermalogica testen. Zwei Wochen lang hatte ich die Gelegenheit, das Pflegprodukt auf seine Wirksamkeit zu prüfen. Das Ergebnis ist in den Bildern, die ich vor und nach dem Test aufgenommen habe, sichtbar.

Nun habe ich nicht mehr die faltenfreie und straffe Haut einer 25-Jährigen. Aber mit fast 60 Jahren bin ich eigentlich ganz zufrieden mit dem Aussehen. Doch wer mag nicht noch weniger Knitter im Gesicht haben. Also habe ich mich auf den Test eingelassen.3_Flasche

Geschickt wurde mir eine Glasflasche die in Weiß gehalten den Eindruck eines medizinischen Produkts vermittelt. Anhand einer Pipette lässt sich das Serum hygienisch aus der Flasche entnehmen, was sicherstellt, dass keine Bakterien von der Haut in die Flasche kommen.

Das Serum selbst ist flüssig und sieht, wenn man mal einen Tropfen auf den Handrücken träufelt, aus wie ein Wassertropfen mit gelblich-milchigem Kern.

Auftragen lässt sich das Serum kinderleicht. Es ist ergiebig, verteilt sich sehr gut auf der Haut und erfrischt. Es zieht schnell ein und hinterlässt das Gefühl,eine leicht ölige, aber nicht unangenehme Schicht auf der Haut zu haben. Entsprechend scheint auf die Feuchtigkeitspflege nicht sofort in den unteren Hautschichten zu verschwinden, sondern nach und nach abgegeben zu werden.

Der Duft ist gewöhnungsbedürftig und für mich nur schwer zu beschreiben. Einerseits stechen leichte Zitrusnoten raus, andererseits aber auch Düfte von Blüten, die meine Nase offensichtlich nicht so mag. In der Inhaltsangabe des Herstellers sind unter vielen Ingredienzien die Kamelienblüte, Grapefruit-Öl, Sonneblumenöl und Chiasamenöl enthalten. Langanhaltend ist der Duft nicht. Er ist beim Auftragen zu riechen und verschwindet fast umgehend.

Die Veränderung der Haut hat sich nicht sofort gezeigt. Erst nach einigen Tagen regelmäßiger Anwendung habe ich feststellen können, dass sich kleine Knitterfalten sichtbar geglättet haben. So sind beispielsweise Falten um den Mund deutlich zurückgegangen und auch seitlich am Kinn und entlang des Unterkiefers hat sich die Haut positiv verändert. Die Fältchen haben sich deutlich verringert. Die Haut sieht straffer aus und fühlt sich weich und gepflegt an.

Der beste Beweis dafür, dass das Serum wirkt war die Frage einer Bekannten, die von dem Test bis dahin noch nichts wusste. Sie ist zwei, drei Jahre jünger als ich, hat aber deutliche Falten. Sie wollte von mir wissen, welches Zaubermittel ich für meine Gesichtspflege benutze. Sie hätte auch gerne etwas davon.

Mein Fazit:

Ich kann das biolumin-c-serum von Dermalogica nur weiterempfehlen. Allerdings sollte jeder Frau, die das Serum benutzt klar sein: Die Haut wird zwar geglättet und gestrafft und dadurch jugendlicher und frischer wirken, aber sie wird dadurch nicht jünger. Setzt man die Pflege wieder ab, wird die Wirkung sicherlich schon bald nachlassen. Das habe ich bis jetzt noch nicht ausprobiert – und ich habe es auch nicht vor. Denn ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.

Weitere Infos zum Produkt und Testergebnisse gibt es unter #@dermalogica-deutschland und #@brandsyoulove.de

 

Gut für den Hobbyhandwerker

Ich habe die Ständer- oder auch Säulen- oder Tischbohrmaschine von Scheppach, Modell DP 16 VL, getestet. Da ich bislang immer nur mit einer Schlagbohrmaschine oder eben einem Akkuschrauber gearbeitet habe, war ich sehr gespannt auf das Gerät.

Angeliefert wurde die Bohrmaschine in Einzelteilen. Ein Bekannter, der selbst viel handwerklich arbeitet und Interesse an der Maschine hat, hat mir geholfen, sie zusammenzubauen.

Gut durchdacht ist der Aufbau der Bohrmaschine im Handling. Der On-Off-Schalter sitzt vorne, sodass man nicht lange suchen muss, will man die Maschine mal schnell abschalten oder problemlos starten, nachdem man das Werkstück platziert hat.

Bevor gestartet wird, sollte die Bohrgeschwindigkeit eingestellt werden. Das lässt sich im Prinzip recht einfach umsetzen, sofern man genug Kraft in den Händen hat. Ansonsten muss man Werkzeug zu Hilfe nehmen. Ich habe es ohne Werkzeug jedenfalls nicht geschafft.

Um die Geschwindigkeit einzustellen, muss man den Gehäusedeckel öffnen, indem man die Schraube an der rechten Seite des Metallgehäuses öffnet. Darunter verbergen sich zwei pyramidenförmige Spulen mit Führungsrillen, in denen der Keilriemen läuft. Diesen Riemen gilt es je nach gewünschter Geschwindigkeit nach oben oder unten umzuleiten. Welche Stellung die Geschwindigkeiten haben, ist auf der Innenseite des Deckels abzulesen. Das Tempo variiert von 550 bis 2500 Umdrehungen pro Minute. Vor der ersten Inbetriebnahme muss darauf geachtet werden, dass die beiden Spulen an den äußeren Rand gezogen werden. Sonst streift der Keilriemen am Kontaktstab, der die Maschine beim Öffnen des Deckels außer Betrieb setzt. Die Maschine lässt sich erst wieder nutzen, wenn der Deckel verschlossen ist.

Die Arbeitsplatte, mit der das Werkstück eingeklemmt und befestigt werden kann, ist wie ein Schraubstock gestaltet, ist beweglich und lässt sich sowohl per Gewinde vergrößern oder verkleinern, als auch verschieben oder auch ganz abnehmen, indem man die beiden Schrauben mit einem 17er-Schlüssel öffnet. Auch ein Neigen des Tisches ist möglich.

Der Bohrkopf lässt sich über einen leichtgängigen dreiarmigen Griff nach unten bewegen. Über dem Griff sitzt der Schalter für das batteriebetriebene Laserkreuz, das die Stelle markiert, an der der Bohrer auf das Werkstück treffen wird. Um die Batterie auszutauschen, lassen sich links und rechts die Schrauben öffnen und der Schalter herausnehmen. Vor dem Bohrkopf ist ein durchsichtiger Späneschutz angebracht, der nach oben geöffnet wird und dank einer Feder auch im Betrieb offengelassen werden kann. Für mich war das beim Test wichtig, da ich den Boden einer Tasse gebohrt habe. Der geschlossene Späneschutz ist dabei an den Tassenrand gestoßen und hat das Bohren verhindert.

Bei der Montage, und auch immer wieder mal nach dem Wechseln des Bohrers, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Bohrkopf sich nicht lockert. Auch wenn er magnetisch ist und sich von Hand kaum entfernen lässt, kann es passieren, dass er sich durch das Wechseln der Bohrer lockert und beim Einschalten der Maschine abfällt. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als mir das passiert ist. Deshalb immer darauf achten und den Bohrkopf sicherheitshalber nach links festdrehen.

Praktisch ist das Laserkreuz, das den Bohrpunkt anzeigt. Damit lässt sich das Werkstück gut platzieren.

Der Geräuschpegel im Betrieb ist nicht zu laut und gut erträglich.

Um die Maschine zu testen habe ich einmal mit niederer Drehzahl Porzellan für eine Etagere mit einem Porzellan- und einem Diamantbohrer gebohrt und dann mit einem sehr feinen Bohrer ein Muster in eine Dose gebracht, um ein Windlicht damit anzufertigen. Während das Bohren des Geschirrs recht gut funktioniert hat, war die Dose (eine ehemalige Brotdose) nicht unbedingt geeignet. Der Bohrer ist immer wieder abgerutscht. Vermutlich hatte ich aber auch ganz einfach das falsche Material. Eine Konservendose wäre wahrscheinlich stabiler gewesen.

Ich muss dazusagen, dass ich nicht professionell handwerklich arbeite, sondern im Hobbybereich und von daher auch anders an diesen Test herangegangen bin, als versiertere Handwerker.

Fazit:

Die Bohrmaschine kann auf einem Arbeitstisch mit Schrauben befestigt werden, steht im Betrieb aber auch ohne Befestigung fest und sicher. Das Laserkreuz hilft beim Anpeilen der Bohrstelle enorm. Die Schalter zum Ein- und Ausschalten sind vorne angebracht, was ein bequemes Bedienen ermöglicht. Der Schalter für das Laserkreuz ist an der Seite angebracht, was auch ausreicht. Für den Hobbygebrauch genügt die Bohrstärke. Das Ändern der Drehzahlen ist für Frauenhände etwas mühsam, mithilfe von Werkzeug aber gut zu bewerkstelligen.

Für Hobbybastler ist die Maschine definitiv geeignet. Wer genügend Erfahrung mit Maschinen und deren Aufbau hat, hat sie innerhalb von gut 20 Minuten zusammengebaut. Wer nicht so versiert ist, tut gut daran, sich Hilfe dazu zu nehmen.

Ein Video zum Test gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=SaWWl40BbFA

 

Kleine Fältchen verschwinden fast

In den vergangenen drei Wochen habe ich das Vitamin C Hyaluron-Serum von Dr. Severin ausprobiert. Meine Bewertung gleich vorneweg: Ich bin begeistert.

Mit fast 60 Jahren habe ich nicht mehr die straffe, faltenfreie Haut, die ich mit 20 noch hatte. Aber das macht auch nichts. Falten gehören dazu. Natürlich weiß ich, dass ich die Zeichen der Zeit trotz aller Pflegeprodukte nicht stoppen kann, aber immerhin ein bisschen ausbremsen. Und das ist doch auch schon was.

Ich bin mit großen Erwartungen an den Test herangegangen. Um ein realistisches Bild zu erhalten, habe ich nur die linke Gesichtshälfte mit dem Serum behandelt, die rechte habe ich ganz normal weiter gepflegt, wie sonst auch. Allerdings nicht lange. Da kam dann noch ein zweiter Test dazu, den ich dann rechts angewendet habe. Aber den beschreibe ich in einem extra Text.

Trotzdem konnte ich mir ein sehr gutes Bild von der Wirkung des Serums machen.

Die Verpackung:

Das Fläschchen aus braunem Glas wirkt in schlichter Eleganz wie ein Produkt aus der Apotheke. Der Hersteller hat komplett auf jeglichen Schnickschnack verzichtet, hält das Etikett überwiegend transparent und hat lediglich auf der Vorderseite mit Schwarz und Weiß gearbeitet, was die Schlichtheit und die Eleganz betont.

Die Konsistenz:

Das Serum ist eine glasklare, leicht ölig wirkende Flüssigkeit, die völlig geruchslos daherkommt. Mit der Pipette, die bis fast auf den Boden der Flasche reicht, lässt es sich sehr gut dosieren. Es ist sehr ergiebig, lässt sich leicht verteilen und zieht schnell ein.

Die Verträglichkeit:

Obwohl ich eigentlich eine recht unempfindliche Haut habe, kommt es vor, dass ich auf manche Produkte reagiere. Mal mit Jucken, mal mit Brennen oder Kribbeln. Nicht so beim Serum von Dr. Severin. Bei mir hat es eine sehr angenehme, leicht kühlende und dadurch belebende Wirkung.

Der Effekt:

Im direkten Vergleich mit der zweiten Gesichtshälfte hat sich schnell gezeigt: Die Fältchen, die vor allem um den Mund und am Kinn zu sehen sind, wurden doch deutlich geglättet. Die Wirkung hält auch recht lange an. Gegen Abend zeigen sie sich dann aber wieder, die kleinen Rillen, die ich nicht so sehr mag, auch wenn sie dazu gehören. Da das Produkt zweimal täglich und vor dem Ausgehen noch aufgetragen wird, kann man zumindest vom frühen Morgen bis zum späten Abend von der glättenden Wirkung profitieren. Außerdem ist meine Haut sehr weich geworden. Für die Dokumentation habe ich morgens, vor und nach der Behandlung mit dem Serum, Fotos gemacht. Denn morgens sind die Fältchen definitiv gut zu sehen.

Mein Fazit:

Ich werde das Serum in jedem Fall wieder kaufen und kann es auch mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.

Hinweis:

Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. In meiner Bewertung habe ich mich dadurch aber nicht beeinflussen lassen. Wäre ich nicht zufrieden gewesen, stünde das hier auch zu lesen.

Pure Entspannung

Chillen – das ist es, was ich besonders im Winter mit einem guten Buch und einer Tasse heißer Schokolade genieße. In den vergangenen Wochen habe ich die Trinkschokolade mit Lavendel von Krüger ausprobiert. Aber nicht alleine. Ich hatte junge Mittesterinnen.

Zweimal in der Woche betreue ich Mädchengruppen. Wir basteln, kochen, backen und tanzen – tun eben alles, was man in gruppenstunden so tut. Dabei bringe ich oftmals auch Tee oder, wie in diesen Wochen, Kakao mit. Dann sitzen wir entweder nur zusammen und reden, oder aber wir trinken das Heißgetränk während der Arbeit.

Die Krüger Chill-out Trinkschokolade mit Lavendel hat bei den Mädchen unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Nicht alle mochten den leichten Lavendelgeschmack. Einigen war der Beigeschmack zu bitter. Ansonsten überzeugt die zubereitete heiße Schokolade mit einzigartigem Kakaogeschmack.

Mir persönlich hat die Trinkschokolade im Großen und Ganzen geschmeckt. Lediglich die Süße dürfte etwas weniger sein. Ich mag heiße Schokolade zwar süß, aber die von Krüger ist mir persönlich mit 28 % Zucker pro Portion zu süß. Meine Mädels fanden die Süße nicht schlimm. Im Gegenteil: Eine musste noch nachzuckern.

Eines schafft die Krüger chill-out Trinkschokolade aber auf Anhieb: Mit einer Tasse dampfenden Kakaos und einem guten Buch kann man wunderbar entspannen.