Melitta-Kaffee im Test

Gestern ist mein Paket mit drei Sorten Melitta-Kaffee für Vollautomaten angekommen. Ausgepackt hab ich schon und die erste Tasse Espresso mit der Sorte Dark roastet ist auch schon getrunken. Ganz schön kräftig. Nichts für abends, dafür umso besser, um morgens in die Gänge zu kommen. Morgen beglücke ich meine Freundinnen mit ihren Proben. Nach Ostern gibt es dann einen Kaffeeklatsch mit Meinungsaustausch

. Da freu ich mich schon drauf.

Advertisements

Alte Haut wird wieder jung?

Ich stecke mitten im Test von Plantur 49, einer Körpermilch, die älterer Haut mit einem PH Wert von 4 die Feuchtigkeit zurückgeben soll.

Alle zwei Tage creme ich mich mit der Lotion ein. Aber nicht den ganzen Körper. Ich will es da schon genauer wissen und habe meinen Körper aufgeteilt: links wird mit Plantur gecremt, rechts mit Nivea Care and Repair Körpermilch.

Bis jetzt kann ich noch keine großen Veränderungen feststellen. Aber noch ist der Test nicht vorbei. Das kann ja noch werden.

Nüsse und Beeren

Wir essen sehr gern Studentenfutter. Jetzt haben wir drei Sorten von Farmer’s Snack ausprobiert: Schokolata Soft & Sweet, Studentenfutter ohne Rosinen und Studentenfutter mit Weinbeeren.

Unser Urteil: Geschmeckt haben alle drei Sorten. Wobei ich vom Schokolata nicht sehr viel abbekommen habe. Die Tüten lagen noch verschlossen auf dem Esstisch, als ich das Haus verlassen habe. Bis ich wieder zurückgekommen bin, hatte mein Monster das Päckchen schon so gut wie leergegessen.

Die Schokoladenstückchen waren knackig und in ansprechender Form, die Mischung gut, wenngleich es ein paar Cranberries weniger hätten sein können und auch die Nüsse waren schön fest.

Die beiden anderen Sorten habe ich mit zum Sport genommen und mit Freunden probiert. Übrig geblieben ist nichts. Das Studentenfutter mit Weinbeeren war bei allen Testern der Favorit. Vor allem die Weinbeeren sind gut angekommen, da sie nicht so süß sind wie Rosinen. Beim Studentenfutter ohne Rosinen waren sehr viele Erdnüsse drin. Für alle, die Erdnüsse lieben, ist das die perfekte Mischung. Für meine Freunde und mich waren es ein paar zu viel.

Empfehlen kann ich aber alle drei Sorten.

Leise und effektiv

Ich habe den Rowenta Silence Force R06451 Staubsauger getestet und ihn extremen Anforderungen ausgesetzt.

rowenta-1.jpg

Lieferumfang:

Geliefert wurde mir ein Bodenstaubsauger inklusive folgendem Zubehör: Ein großer Saugfuß anpassbar für Fliesen, Parkett/Laminat und Teppich, ein Saugfuß für Fliesen und Holzböden, ein Mini Turborbush für Teppichböden und Polster, ein kleiner Fuß für Teppich, Polster und Gardinen sowie eine Düse für Kanten.

Befestigt werden die Zubehörteile mit einem leichtgängigen Klicksystem, der Knopf zum Lösen der Teile ist groß und griffig, die Teile lassen sich leicht anbringen und auch wieder abnehmen. Die Kantendüse ist im hinteren Teil des Staubsaugerkörpers verstaut, für die anderen Zubehörteile gibt es keine Möglichkeit, sie zu versorgen.

rowenta-2.jpg

Anwendung:

Der Staubsaugerbeutel ist leicht einzusetzen und zu entnehmen. Der Feinstaubfilter sitzt etwas lose, es gibt keine richtige Halterung. Es gibt wie bei den meisten Staubsaugern üblich zwei große Fußtasten, mit denen der Staubsauger an- und ausgeschaltet und das Kabel automatisch aufgerollt werden kann. Oberhalb der Tasten ist ein Schieberegler angebracht, der die Saugstärken anhand von Icons (kleinen Bildern) erklärt. Der Umfang reicht vom Vorleger bis zu den Fliesen. Gleichzeitig kann während des Staubsaugens der Saugandruck am Boden durch einen Schieberegler am Staubsaugergriff weiter geregelt werden. Bei stärkster Leistung klebt der Fuß regelrecht auf dem Boden und fordert Kraft, um ihn zu schieben.

Der Rowenta Silence ist mit einer Teleskopstange ausgestattet, die an einem Griff angebracht ist und abgenommen werden kann. Am unteren Ende des Griffs sitzt rund um das Saugrohr herum eine Bürste, die über das Rohr geschoben und somit schnell und leicht zum Abstauben eingesetzt werden kann. Eine Funktion, die mir überaus gut gefällt, wenngleich sie anfangs etwas schwergängig ist.

Der Mini Turbobrush ist genial, um Polster abzusaugen. Die spiralförmig an Stangen angebrachten Bürsten rotieren mit hoher Geschwindigkeit und lösen Staubbeläge auf Stoffen.

Praxistest:

Wir haben den Staubsauger extremen Belastungen ausgesetzt. Zum einen galt es Hundehaare von den Fliesen und den Polstern zu entfernen, zum anderen gab es Erdnussschalen und Blumenerde vom Fliesenboden und im Eingangsbereich Schmutz und Tannennadeln aus einer Filzfußmatte zu saugen.

Die Erdnussschalen haben wir mit Absicht auf den Boden geschüttet. Mein Mann isst die Nüsse gern und so kommt es immer wieder vor, dass Schalen auf dem Boden landen.

Den Hund haben wir im Wohnzimmer gebürstet, was wir sonst nie tun würden. Er haart stark, was sich vor allem dann zeigt, wenn wir Besuch hatten und er sich der Reihe nach von jedem ausgiebig hat kraulen lassen. Dann liegt bei uns immer der halbe Hund auf dem Boden. Auf Besuch wollten wir aber nicht warten, also haben wir ihn gebürstet.

Hundehaare finden sich auch immer wieder auf den Polstern. Auch das haben wir mit extra aufgelegten und festgeriebenen Haaren ausprobiert.

Die Blumenerde ist tatsächlich zufällig auf dem Boden gelandet. Unser Hund hat sie aus dem Blumenkübel gewedelt.

Ein Härtetest wird noch folgen: Ich werde meinem Mann die Haare schneiden und ihn dafür ausnahmsweise auf einen gepolsterten Stuhl setzen.

Vorläufiges Urteil nach einer Woche:

Der Staubsauger verdient seine Bezeichnung „silence“. Im Vergleich zu unserem bisherigen Gerät ist er sehr leise. Nur das Sauggeräusch unterscheidet sich nicht so sehr von den herkömmlichen Saugern, was aber der Saugkraft geschuldet ist.

Die Halterung für den Feinstaubfilter ist meines Erachtens mangelhaft, da könnte der Hersteller noch nachbessern. Der Funktion und dem Umgang mit dem Staubsauger tut dies aber keinen Abbruch.

Es wäre schön, wenn es noch ein Ordnungssystem für die Zubehörteile gebe. Zum Aufbewahren kann man den Fuß wie bei den herkömmlichen Staubsaugern am aufrechtstehenden Gerät am Boden oder beim liegenden Gerät am hinteren Ende einstecken. Die restlichen Zubehörteile muss man so irgendwo aufbewahren.

Der Mini Turbobrush und die Bürste, die um das Saugrohr herum zum Abstauben eingesetzt werden kann, gefallen mir besonders gut. Kein lästiges Ausschütteln des Staubtuches mehr und das Möbel kann man anschließend mit etwas Möbelpolitur abwischen.

 

 

Ein Frischling wagt erste Schritte

Hallo zusammen,

mit diesem Beitrag eröffne ich meinen Blog über Produkttests. Noch bin ich ein Frischling, was die Zahl von Tests angeht. Dafür bin ich umso motivierter und neugieriger, was mich so alles erwartet. Was das Schreiben und Fotografieren betrifft, bin ich jedoch ein ganz alter und erfahrener Hase. Vor allem, wenn es darum geht offen, ehrlich und sachlich zu berichten. Ich hoffe, meine Unerfahrenheit in Sachen Tests schreckt jetzt nicht gleich jeden ab. Schließlich hat jeder Blogger mal klein angefangen ;o)