Der Schmutz bleibt wo er hingehört – draußen

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Lange haben wir nach einer optimalen Fußmatte gesucht, die nicht nur vor dem Hauseingang gut aussieht, sondern auch funktional ist und ihren Zweck erfüllt: Den Dreck vor der Tür zu lassen.

Wir haben uns die Fußmatte von Casa Pura Fußmatte in der Größe 40 x 60 cm bestellt, da sie zumindest auf dem Bild so ausgesehen hat, als würde sie jeden Schmutz von den Schuhen kratzen. Und wir sind nicht enttäuscht worden.

Die Fußmatte besteht aus 16 stabilen PVC-Lamellen die mit jeweils 103 zweireihig angeordneten, stramm gebundenen Nylon-Borstenbündeln bestückt sind. Insgesamt sorgen also knapp 1650 kleine, stabile Bürsten für die Reinigung der Schuhsohlen.

Die Anordnung dieser kleinen Putzer auf Lamellen sorgt für einen sicheren Stand. Wir hatten auch schon Kokosmatten, deren Borsten durch gezwirbelte Drähte in einer Art Rundbürsten standen. Was zur Folge hatte, dass sich die Matte beim Betreten jedes Mal leicht zur Seite verschob. Mit dem neuen Türvorleger passiert das nicht. Darüber hinaus hat sich die Kokosmatte irgendwann in ihre Bestandteile aufgelöst.

Die Matte liegt durch ihr hohes Eigengewicht von gut 3,5 Kilo stabil. Da wir in einem alten Haus wohnen, ist der mit Waschbetonplatten belegte Weg uneben. Die Fußmatte passt sich problemlos an und verrutscht nicht. Die auf der Rückseite sichtbaren, zwischen den Lamellen angebrachten Kunststoffringe halten die Querstreben an ihrem Platz, wobei sie gleichzeitig die Freiheit bieten, die die Matte benötigt, um sich Unebenheiten anzupassen.

Ein weiterer Vorteil der Lamellen ist der Schutz vor Staunässe. Nässe und Schmutz, die an den Schuhsohlen haften, fallen regelrecht durchs Raster. Lose Blätter oder Ästchen verfangen sich in den Borsten und werden nicht mit ins Haus geschleppt. Gereinigt wird die Matte ganz einfach mit dem Gartenschlauch. Abspritzen genügt.

Der Hersteller hat sich bei der Entwicklung der Matte ganz offensichtlich Gedanken gemacht und an ältere oder gehbehinderte Menschen, bzw. an Mütter mit Kinderwagen gedacht und eine abgeschrägte Anlaufkante angebracht, die die Gefahr des Stolperns, durch eingefügte Rillen aber auch die des Abrutschens reduzieren. Auf der Rückseite bietet die senkrechte Anstoßkante einen problemlosen Übergang von der Fußmatte ins Haus.

Mit der Fußmatte von Casa Pura haben wir das für uns perfekte Teil gefunden. Seit einigen Tagen liegt sie nun schon vor unserer Tür und wir sind davon begeistert.

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Rutschfest und sicher

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Sport muss sein. Um unsere Kondition und die Herzleistung in Schwung zu halten, haben wir uns vor längerer Zeit einen Heimtrainer in Form eines Liegerads zugelegt. Bislang stand das Teil auf einem Laminatboden, trotz seines Gewichts nicht rutschfest und auch nicht geräuscharm. Außerdem hatten wir Bedenken, dass das doch recht schwere Gerät Druckstellen auf dem Boden hinterlassen könnte. Deshalb haben wir uns nach einer rutschfesten Unterlage umgesehen.

Mit der Bodenschutzmatte Fit Pro haben wir das passende Produkt gefunden.

Mit drei Millimetern Stärke ist die schwarze, mit weißen Sprenkeln versehene Gummimatte, die eine sehr hohe Materialdichte aufweist, nicht zu dick, aber doch abfedernd. Auch das Format mit 98 cm Breite und fast zwei Metern Länge ist unserer Ansicht nach ideal.

Geliefert wurde die Antirutschmatte gerollt. Wer sie auspackt, sollte ihr Zeit lassen, sich auszustrecken. Anfangs stand eine Kante noch nach oben, mittlerweile hat sie sich aber gelegt, die Matte ist bodeneben.

Wir haben einen kleinen Nachteil entdeckt, der aber für die Bewertung unerheblich ist: Beim Auslegen der Matte und dem Aufstellen des Heimtrainers, den wir angesichts des Gewichts zu zweit auf die Unterlage hieven mussten, haben unsere Schuhe Abdrücke hinterlassen. Mit einem feuchten Lappen ließen sich die Spuren leicht beseitigen, beim Nachreiben mit einem trockenen Tuch zeigte sich allerdings, dass die Matte Farbe auslässt. Das trockene Tuch war hinterher schwarz.

Warum es für die Bewertung trotzdem fünf Sterne gibt, ist schnell erklärt. Wer beim Auslegen der Matte darauf achten, dass der Boden trocken ist, läuft auch nicht Gefahr, dass irgendwo schwarze Flecken auftreten.

Unser Fazit:

Wir empfehlen die Antirutschmatte in jedem Fall weiter. Sie lässt sich leicht auslegen und liegt nach einigen Tagen auch komplett flach. Die Stärke ist mit drei Millimetern ideal, die Matte lässt sich abwischen und – das ist für uns das Wichtigste: Unser Heimtrainer steht bombenfest und ässt sich nicht so ohne weiteres verschieben.

Mehr als nur eine Lampe

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Auf meinem Arbeitstisch steht seit kurzem eine neue Leuchte. Eine, die nicht nur die Arbeitsfläche beleuchtet. Die kann noch viel mehr.

Ausgeschrieben ist sie als: WILIT U13 9W LED Schreibtischlampe mit USB-Ladeanschluss, Bürotischlampe mit Zeit, Kalender, Temperaturanzeige, Nachttisch LED-Lampe mit Alarmfunktion, 3 Beleuchtungsmodi mit 5 Helligkeitsstufen, Touch-Steuerung, Schwarz [Energieklasse A++]

Allein die Beschreibung hat mich angesprochen, sodass ich die Leuchte gekauft habe. Den Kauf habe ich nicht bereut.

Geliefert wird die Leuchte zusammengeklappt und ist sofort einsatzbereit. Da muss nichts mehr zusammengebaut werden. Stecker einstecken und los geht’s. Die Lampe lässt sich mit einer Hand aufklappen.

Die Schreibtisch- oder auch Nachttischlampe kommt in edlem Kunstlederbezug mit silbernem Rand und silbernen Touch-Steuerelementen daher. In der Säule ist auf der Frontseite ein Display eingebaut, das die Temperatur wahlweise in Grad Celsius oder Fahrenheit, die Uhrzeit, das Datum und den Weckstatus anzeigt. Die Lampe weckt auf Wunsch mit acht möglichen Melodien und bietet auch eine Snooze-Funktion an. Die Steuerelemente für das Display befinden sich auf der Rückseite der Säule. Die Beleuchtung des Displays lässt sich ebenfalls über diese Steuerung dimmen und ausschalten.

Auf der Rückseite des Lampenfußes befindet sich neben dem Stromanschluss ein USB-Steckplatz, über den beispielsweise das Handy geladen werden kann. Mein IPhone funktioniert damit sehr gut. So habe ich mein Handy griffbereit, auch wenn es geladen werden muss.

Die Steuerungstasten auf der Fußvorderseite reagieren auf leichteste Berührung. Mit dem Modusknopf lassen sich drei verschiedene Lichttemperaturen einstellen, mit zwei Pfeiltasten lässt sich das Licht in allen Modi mehrfach dimmen. Damit ist zum einen ein genaues Arbeiten in der hellsten Stufe der kältesten Lichttemperatur aber auch ein Augen schonendes Lesen in der schwächsten Stufe der wärmsten Temperatur möglich.

Die Flexibilität der Lampensäule und des Kopfes, die über zwei Gelenke funktioniert, ermöglicht die blendfreie Ausleuchtung des Arbeitsplatzes, ohne zu behindern.

Mein Fazit:

Die WILIT U13 9W LED Schreibtischlampe mit USB-Ladeanschluss macht nicht nur optisch etwas her. Sie ist vielseitig einsetzbar, bietet mit Kalender, Weckfunktion, Temperaturanzeige, mehrfachen Dimm-Möglichkeiten und Temperaturen Features, die sich mittlerweile als äußerst nützlich erwiesen haben. Vor allem aber der USB-Anschluss auf der Rückseite ist ein absolutes Bonbon. Bisher hatte ich mein Handy, wenn es geladen werden musste, immer auf einem Sideboard liegen.

Nach so viel Lob kommt aber auch noch ein kleiner Kritikpunkt.

Die Beschreibung ist nicht optimal. Das Einstellen von Kalender, Temperatur, Uhr- und Weckzeit sowie Weckmelodie ist nicht gut beschrieben. Zumal die dafür vorgesehenen Knöpfe auf der Rückseite der Lampensäule in der Beschreibung Bezeichnungen haben, deren Bezug nirgends ersichtlich ist. Ich habe mich mit viel Geduld und noch mehr Ausprobieren durchgearbeitet, bis das Display so eingerichtet war, wie ich es für mich wollte.

Ein Video zu dieser Bewertung gibt es hier.

 

#Wilit, #Schreibtischlampe, #Nachttischlampe, #LED-Lampe, # Lampe mit Wecker, # Lampe mit Uhr, # Lampe mit Display, # Lampe mit Kalender, # Lampe mit Datum, # Lampe dimmbar

 

 

Für uns leider nicht das Richtige

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Wir haben ein Nackenkissen getestet. Hier kommt unser Ergebnis.

Ich schlafe schon lange auf einem Nackenkissen mit Memory-Schaum, mein Mann hatte noch ein normales „halbes“ Kissen – davon allerdings gleich zwei aufeinander gelegt. Während ich kaum noch Nacken- oder Rückenprobleme hatte, klagte er noch immer über Verspannungen. Deshalb haben wir uns das MonTrüe Orthopädische Kopfkissen zugelegt. Laut Hersteller handelt es sich um ein viscoelastisches HWS Nackenstützkissen  im Format 70 x 42 x 15 cm aus Memory-Schaum mit entfernbarem Kissen-Bezug für Seiten-, Rücken- und Bauchschläfer.

Das Kissen, das geliefert wurde, ist recht groß und liegt wie ein Block. Den Kopfkissenbezug unserer Bettwäsche, der für normale Kopfkissen im Format 80 x80 cm gedacht ist, haben wir nur mit Mühe überziehen können. Unbedingt nötig wäre ein Bezug aber meines Erachtens nicht, da man auch auf der abziehbaren cremefarbenen Hülle mit Wabenstruktur gut schlafen kann.

Der Memory-Schaum-Kern ist in ein Vlies eingenäht, das sich nicht entfernen lässt. Dafür kann der elastische Bezug ohne Probleme ab- und auch wieder aufgezogen werden. Der Reißverschluss, der an einer kurzen Seite des Kissens angebracht wurde, ist sorgfältig und unsichtbar eingearbeitet. Einzig sichtbares Teil ist der Zipper. Es gibt also keine Elemente, die den Schlaf stören könnten.

Der Schaumstoffkern kommt auch nach längerer Belastung wieder in seine ursprüngliche Form zurück.

Der Liegekomfort hat uns allerdings nicht überzeugen können. Wir haben beide eine Zeit lang auf dem Kissen geschlafen, um unabhängig voneinander entscheiden zu können. Zumal ich, wie schon gesagt, ein solches Kissen gewöhnt bin.

Mit 15 cm Dicke ist das Kissen selbst für meinen Mann, der mit 1,90 Meter Körpergröße und breiten Schultern dafür prädestiniert sein sollte, zu dick. Er klagte auch nach mehreren Nächten über Verspannungen im Nacken. Er habe auch nicht gut geschlafen – was ich zunächst auf die ungewohnte Schlafposition bezog. Darüber hinaus hat er durch die 42 cm Spielraum zwischen Bettoberkante und Schulter viel Platz verloren. Sein Kopf lag bis zur Mitte des Kissens, wodurch er insgesamt im Bett etwas nach unten gerutscht ist. Das zwei Meter lange Bett war somit für seine Körperlänge etwas zu kurz.

Allerdings ging es mir nicht besser. Meine Schultern sind nicht breit genug, um die Höhe des Kissens auszugleichen. Zwar habe ich in der Länge nichts verloren, da ich mit knapp 1,65 m Körpergröße genug Platz habe. Aber meine Wirbelsäule lag alles andere als gerade. Der Schaum schien mir auch ziemlich hart. Was sich vermutlich im Lauf der Zeit ändert. Erfahrungsgemäß wird der Kern mit häufiger Nutzung weicher.

Auch für die Rückenlage ist das Kissen unserer Meinung nach zu hoch. Im Gegensatz zu anderen Nackenkissen hat das getestete keine Kule in der Mitte. Der Hinterkopf liegt also auf dem höchsten Punkt und drückt somit das Kinn auf die Brust.

Unser Fazit:

Die Materialien und die Verarbeitung haben uns definitiv überzeugt. Der Schaumstoffkern ist sorgfältig in ein Vlies und dieses in einen abziehbaren Bezug mit verstecktem Reißverschluss eingepackt. Lediglich das Format hat uns nicht zugesagt. Ich könnte mir vorstellen, dass Männer, die körperlich schwer arbeiten und entsprechend breite Schultern haben, mit dem Kissen gut zurechtkommen. Für uns war es lediglich etwas zu dick.

#Mon Trüe, #Nackenkissen, #Memory-Schaum, #Memory-Foam, #Orthopädisches Kopfkissen, #Nackenstützkissens

Tee von besonderer Qualität

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Gerade jetzt im Winter ziehe ich oftmals Tee dem sonst so geliebten Kaffee vor. Mit dem Probepaket aus Roberts Teehaus habe ich einen Joker gezogen. Davon abgesehen, dass ich Sorten bekommen habe, die ich im Supermarkt garantiert nicht finde, habe ich völlig neue Geschmackserfahrungen machen dürfen. Dabei war ich nicht alleine. Meine Kolleginnen haben mit mir gemeinsam probiert.

Bei jeder Teesorte, die wir neu geöffnet haben, haben wir erst einmal geschnüffelt. Schnell haben wir gemerkt, dass der Geruch nicht unbedingt auch mit dem Geschmack in Einklang stehen muss. Besonders deutlich wurde dies als wir die Jasmin-Perlen probiert haben. Den Geruch fanden alle (insgesamt waren wir neun) irgendwie seltsam. Genauer bezeichnen konnte die Empfindungen niemand. Als wir dann den aufgegossenen Tee probiert haben, wandelte sich die Einstellung. Der Duft der Jasmin-Blüte verbreitete sich im Personalzimmer, vom Geschmack zeigten sich die meisten begeistert. Dass es nicht alle waren, versteht sich von selbst. Geschmack ist subjektiv.

Genauso unterschiedlich fielen die Bewertungen der anderen Sorten aus.

Was aber alle gut fanden, war die Möglichkeit, einige Sorten mehrfach aufgießen zu können. So haben wir beispielsweise mit einer Portion Jasmin-Tee drei Kannen aufgegossen – was im Endeffekt die doppelte oder dreifache Menge eines Päckchens ausmacht. Ein Aspekt, den man auch beim Kauf berücksichtigen kann.

Die getrockneten Blätter und Nadeln unterscheiden sich stark von handelsüblichem Tee. In den Tütchen von Roberts Teehaus befindet sich kein zerkleinertes Gekrösel, sondern recht große Nadeln und Blätter. An den Jasmin-Perlen wurde das besonders deutlich, wie die Fotos beweisen. Die kleinen Kugeln entwickelten sich beim Aufguss in grüne Blätter, die wir dann schon bestaunt haben. Damit hätte keine von uns gerechnet.

Der Tee wurde auch nie zu intensiv. Selbst als wir einmal vergessen haben, das Teesieb nach der vorgegebenen Zeit aus der Kanne zu nehmen, war der Geschmack noch immer sehr mild.

Irritierend waren für uns die Bezeichnungen der Teesorten, aus denen sich nicht herauslesen ließ, worum es sich handelt, respektive welche Zutaten darin enthalten sind. Damit war jede neue Teesorte ein neuer Versuchsballon. Da hätten wir uns auf den Päckchen ein paar Informationen gewünscht, wie sie auf der Website von Roberts Teehaus zu finden sind.

Mittlerweile sind die Teepäckchen leer. Wir haben die Teesorten genossen und ich bin sicher, dass die eine oder andere Kollegin sich auf der Suche nach neuem Tee zukünftig auch in Roberts Teehaus umschauen wird.