Easy und super praktisch

Die Firma Avery Zweckform hat mir eine Auswahl an Etiketten zur Verfügung gestellt, mit denen ich das Designprogramm, das online auf der Website genutzt werden kann, ausprobiert habe. Hier mein Urteil:

Handhabung:

Das Programm ist recht einfach in der Nutzung. Gleich auf der Startseite ist im Menü ein Reiter, der mit Vorlagen & Software bezeichnet ist. Etwas weiter unten ist ein grüner Button, mit dem das Design-Programm direkt und ohne Download gestartet werden kann. Wer die Etiketten des Herstellers zur Hand hat, findet auf den Bögen oder auf der Verpackung die Artikelnummer. Auch mit dieser kann das Programm in Gang gebracht werden. Zudem hat man dann auch gleich die dafür passenden Vorlagen und Designs aufgerufen.

Um das Programm nutzen zu können, muss man sich einmalig anmelden. Es werden aber nur Vor- und Nachnamen sowie die E-Mailadresse abgefragt. Ob man weitere Infos von der Firma bekommen möchte, bleibt freigestellt. Die Seite startet auch, wenn man mit Nein antwortet.

Danach erklärt sich das Programm von selbst. Eine Produktgruppe auswählen, die passende Artikelnummer suchen, anklicken und mit dem zweiten Reiter „Design auswählen“ auf die Suche gehen. Hat man eines gefunden, einfach mit einem Doppelklick zum Reiter „Anpassen“ wechseln.Avery_visitenkartenvorlagen

Für Ungeübte bietet Avery Zweckform hier einen Assistenten an. Wer in der Bearbeitung frei sein möchte, wählt den Button „Auf dem Designbildschirm arbeiten“. Danach einfach ausprobieren, was das Programm alles anbietet und zulässt.

Schriften und Farben können problemlos geändert werden, eigene Logos, Hintergründe und Bilder lassen sich problemlos einfügen.

Avery_Farben ändern

Avery_Grafik ändern

Am Ende lässt sich alles ganz einfach drucken, ohne irgendwelchen Versatz oder Verschnitt.

Hat man nicht alle Kleber eines Bogens verbraucht, kann man beim nächsten Mal einfach die ersten Felder auslassen und an der Stelle anfangen, an der auf dem Bogen die freien Kleber beginnen.

Bevor man druckt kann man auch den fertigen Bogen anschauen und gegebenenfalls noch ändern.

Fertige Projekte lassen sich speichern. Entweder online im Avery-Konto, das sich einfach an diesem Punkt mit einer Registrierung einrichten lässt, oder aber auf dem eigenen Rechner.

Urteil:

Ich frage mich, warum ich dieses Programm nicht schon früher entdeckt habe. Die Auswahl an Vorlagen ist groß, Änderungen jederzeit möglich, die Maße stimmen genau mit den Produkten von Avery Zweckform überein, die Etiketten lassen sich problemlos drucken.

Bisher habe ich meine Visitenkarten immer mit einem Grafikprogramm selbst gestaltet und wegen der Ränder, die der Drucker mitrechnet, immer so lange daran herumgefeilt, bis der Druck einigermaßen gepasst hat.

Eines weiß ich seit dem Test: Ich werde nie mehr in einem Grafikprogramm herumtüfteln, sondern gleich auf die Website von Avery Zweckform gehen. Und für alle, die nicht selbst drucken wollen sei gesagt: Das Unternehmen bietet auch einen Druckservice für die selbst gestalteten Etiketten an.

Mein Urteil lautet deshalb: Super Idee, gut umgesetzt, kinderleicht zu handhaben und in jedem Fall empfehlenswert.

Hier noch ein paar Beispiele aus meinem Test

 

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Angenehm auf der Haut

Seit einigen Tagen nutze ich nun schon die Hyaluron Night Repair Creme von Eubos, die verspricht, Mimikfältchen auszubügeln. DSC00492

Ich bin recht skeptisch an den Test herangegangen. Schließlich versprechen einem die Hersteller immer das Blaue vom Himmel herunter. Aber ich muss sagen, bis jetzt bin ich sehr zufrieden.

Die Textur der Creme ist sehr angenehm. Nicht zu flüssig, aber auch nicht zäh. Sie lässt sich sehr gut verteilen und hinterlässt nicht das Gefühl einer Schicht auf der Haut. Obwohl die Zusammensetzung auf der Öl-in-Wasser-Basis besteht, habe ich auch keinen Feuchtigkeitsfilm, der sich auf die Hautoberfläche legt. Das ist mir bei anderen Cremes leider schon passiert.

Ob die Mimikfältchen besser geworden sind? Ich meine ja, schon ein bisschen. Aber nach einer Woche ist das vielleicht etwas früh. Ich habe jedenfalls zu Beginn ein Foto meiner Fältchen im Kinnbereich gemacht und werde in einer Woche ein Vergleichsbild aufnehmen. Dann müsste man es ja sehen.

Von wow bis hmmm

maschine kleinWir haben beim Produkttest der Genussexperten teilgenommen und drei Sorten Melitta Kaffee probiert. Geliefert wurden dreimal 200 Gramm der Sorten Dark Roast, Medium Roast und Mild Roast. Je einen Satz habe ich an Freundinnen weiter gegeben, wir haben natürlich auch jede Röstung verkostet.

Wir haben die Bohnen angeschaut, geschnüffelt und den Kaffee über einen Löffel geschlürft, um die Feinheiten herauszufinden. Mit unserem Melitta Kaffeevollautomaten haben wir außerdem verschiedene Kaffeespezialitäten mit den Röstungen ausprobiert. Und ich muss sagen: Es hat geschmeckt – wenn auch unterschiedlich.

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Für den Latte Macchiato bevorzuge ich die dunkle und dadurch auch kräftigere Röstung. In der aufgeschäumten Milch kommen die beiden milderen Sorten nicht so zur Geltung. Im Milchkaffee oder auch im Kaffee mit Milch schmeckt die Sorte Medium Roast am besten. Schön würzig, nicht bitter und nicht zu stark – eben einfach gut.

Die milde Sorte ist uns persönlich etwas zu mild. Für empfindliche Menschen, die mit dem Magen oder dem Blutdruck zu kämpfen haben, dürfte diese aber perfekt sein.

Wir haben unsere Sorte jedenfalls gefunden: die mittlere Röstung ist für uns ideal und der Kompromiss zwischen mir und meinem Mann.

Wie es meinen beiden Mädels mit ihren Sorten ergangen ist, werde ich erst am Wochenende erfahren. Deren Kaffeeverbrauch ist nicht so hoch wie unserer. Nach unserem Kaffeeklatsch kommt dann auch noch ein Video.

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Jetzt verschwinden die Fältchen

Die Freundin Trend Lounge hat mich für den Produkttest der Hyaluron Night Repair von Eubos ausgewählt. Beim Auspacken konnte ich es natürlich nicht erwarten, bis es Abend wurde und musste gleich ausprobieren, wie sich die Creme anfühlt und auftragen lässt. Von den Fältchen habe ich, um am Ende die Wirksamkeit überprüfen zu können, eine Nahaufnahme gemacht. Mal sehen, ob die Fältchen am Ende verschwunden oder zumindest weniger geworden sind.