Kugellager lassen das Seil besonders leicht laufen

Als Kind habe ich das Seilspringen geliebt. Damals gab es aber nur ein einfaches Seil an Handgriffen. Nachdem der Arzt mir etwas mehr Bewegung empfohlen hat, um Ausdauer und Kreislauf zu stärken und auch – da bin ich ehrlich – um ein bisschen abzunehmen, ist mir das Seilspringen wieder eingefallen. Denn ich bin alles andere als sportlich. Und von daher weder in einem Fitnessstudio noch in Sportvereinen anzutreffen. Aber Seilspringen … dafür konnte ich mich wieder begeistern.
Nach einem Fehlkauf mit viel zu dickem Kunststoffseil habe ich mich für das Speed Rope Springseil von Kangaroo entschieden. Das war eine sehr gute Wahl.
Geliefert wurde eine schwarze Nylontasche, in der ein schwarz ummanteltes 4 mm dickes Seil sowie ein rotes mit 2,5 mm lagen. Die Länge beider Seile reicht locker für einen zwei-Meter-Mann. Die Länge lässt sich sehr einfach durch Metallösen an den Handgriffen schieben und mit Stellschrauben fixieren. Was zu lang ist, wird einfach mit einem Seitenschneider abgeknipst. Um Verletzungen zu vermeiden, werden Gummikappen auf die überstehenden Enden gesteckt.
Die Metallstifte, an denen das Seil befestigt ist, werden durch Kugellager in den ergonomisch geformten Griffen im reibungslosen Schwung gehalten. So kann das Seil locker und schnell schwingen, ohne sich zu verdrehen oder zu verknoten (wie ich es bei meinem Fehlkauf erlebt habe). Außerdem läuft es so leicht und schnell, dass das Seilspringen richtig Spaß macht. Da kann man ja direkt wieder sportlich werden.
Ich habe meine Wahl nicht bereut und kann das Springseil-Set nur empfehlen.

Das Springseil habe ich hier gefunden: https://www.amazon.de/Kangaroo-Fitness-ergonomische-Anti-Rutsch-Trainingsplan/dp/B01H4ENZ6U/ref=cm_rdp_product

Leuchtende Farben, angenehmes Material, saubere Verarbeitung

Ich habe mir für den Sommer den rot-gelben Sarong mit Schildkröten ausgesucht. Von den Farben und der Stoffqualität war ich echt überrascht.
Neue Textilien werden bei mir grundsätzlich erst einmal durch die Waschmaschine gejagt. Da ich selbst auch batike, habe ich das Tuch aber vor dem Bad in der Waschmaschine erst einmal eine Rund im Privatpool gegönnt. Sprich: Der Stoff kam zur Handwäsche ins Waschbecken. Von meinen selbst gebatikten Sachen bin ich gewohnt, dass sie erst einmal ausfärben und mehrere Waschgänge brauchen, bis die Farbe nicht mehr ausläuft. Was den Sarong betrifft: Die Produzenten müssen entweder einen unglaublich guten Fixierer haben, oder aber es hat schon mehrere Waschgänge gegeben. Weder beim Waschmittel noch beim Weichspüler (und gerade bei dem ist die Gefahr groß) ist Farbe ins Waschbecken geflossen. Dafür schon mal fünf Sterne.
Danach kam das Tuch erst alleine und dann noch einmal mit Pullovern in die Maschine. Das muss ein Tuch bei mir in einem Test schon mitmachen und aushalten. Aber auch nach zwei Waschgängen hat die Strahlkraft der Farben nichts verloren und das Tuch ist fast knitterfrei aus der Maschine gekommen. Es ist sehr schnell getrocknet. Auch dafür fünf Setrne.
Das Tuch ist aus sehr weichem Viskosestoff, der nicht nur blickdicht und trotzdem leicht und luftdurchlässig, sondernsich  auch äußerst angenehm auf der Haut anfühlt.
Nähte gibt es an dem Teil nicht. Die Produzenten waren clever, haben an den kurzen Enden einfach Querfäden herausgezogen und die Längsfäden zu Fransen verknotet. So kann sich keine Naht auflösen.
Das Tuch ist vielseitig verwendbar. Die Größe reicht sowohl als Unterlage am Strand, als auch als Wickeltuch, wenn man mal schnell vom Strand an die Bar oder in einen Shop gehen möchte oder auch als Schal für kühlere Tage.
Wäre es möglich, eine Zacke des fünften Sterns auszusparen, würde ich es tun. Denn auf dem Stoff sind kleine dunkle Punkte, Überreste von der Produktion, die sich zwar abrubbeln lassen, in der Waschmaschine aber nicht ganz rausgegangen sind. Aber das ist wirklich nur ein marginaler Mangel – wenn man da überhaupt von Mangel sprechen kann.
Gefunden habe ich das Teil, das es übrigens noch in vielen weiteren Farben und Mustern gibt, hier: https://www.amazon.de/Sarong-Wickelrock-Strandtuch-H%C3%BCftrock-Lunghi/dp/B01IFMAH48/ref=cm_aya_orig_subj

 

Ganz schön knifflig

Mit „meinen“ Kindern habe ich mal wieder für „cleverefrauen.de“ ein Spiel getestet. Dieses Mal war es „Make ’n‘ Break – Architekt“ von Ravensburger. Lahrer Herbst 2015

Der Inhalt des Spiels: Es gilt, auf Karten vorgegebene Muster mit bunten Zollstöcken nachzubauen, wobei bei den schwierigeren Leveln die einzelnen Farbfelder der Zollstöcke an bestimmten Stellen sein müssen. Das ist teilweise ganz schön knifflig. Selbst hochbegabte Kinder und Erwachsene finden hier harte Nüsse zu knacken.

Den gesamten Bericht gibt es unter

http://cleverefrauen.de/html/logisch-Denken.html