Mein erstes Video

Eben habe ich mein erstes Produkttester-Video auf Youtube hochgeladen.

Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=yFVTaz2LxHk

Oder einfach unter Schreiberlings Tests schauen.

 

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Studentenfutter mal anders

Wir haben bereits zum zweiten Mal Studentenfutter von Farmers zum Testen bekommen. Dieses Mal waren die Nüsse (Cashewkerne, Mandeln, Pekanüsse) mit getrockneten Weinbeeren und Kirschen sowie Granatapfelkernen gemischt.

Der mit 140 Gramm Nusskernmischung gefüllte, wiederverschließbare Frischhaltebeutel hat natürlich nicht ausgereicht, um das Studentenfutter noch mit Freunden zu teilen. Da wäre zu wenig für uns übrig geblieben. Und das geht nicht. Also haben wir beide uns über die Mischung hergemacht.

Stufu_unboxing

Unser Urteil:

Die Mischung ist mal etwas anderes. Während die getrockneten Weinbeeren an Rosinen erinnern, sind die getrockneten Kirschen mal was Besonderes. Auch die Granatapfelkerne, die durch das Trocknen knackig, fast schon wie Nüsse schmecken, haben wir so noch nicht gesehen und gegessen.

Das Mischverhältnis war in Ordnung – nicht zu viel Ost aber auch nicht zu viele Kerne. Die Nüsse waren etwas weich und, wie man bei uns im Dialekt sagt: lätschig. Vielleicht kommt es von der Feuchtigkeit der Früchte. Beim letzten Produkttest waren sie jedenfalls etwas kerniger.

Mir hat die Mischung sehr gut geschmeckt, mein Mann war nicht gar so begeistert. Die weichen Nüsse und auch die Beeren haben seinen Geschmack nicht getroffen. Der große Fehler war, ihm das Studentenfutter mit Schokolade schon beim ersten Test anzubieten. Das zu toppen, dürfte schwierig werden.

Dass es mal andere Zusammensetzungen gibt als nur Rosinen und Nüsse, finden wir aber eine super Idee.

Stufu_Hand

Eine Pfanne, die überzeugt

Von ChannelBuzz haben wir die Alugusspfanne mit Keramikbeschichtung „Emerald“ mit 24 cm Durchmesser der Firma Kopf – einfach Haushalt zum Testen bekommen. Um es gleich vorweg zu sagen: Wir sind so begeistert, dass wir uns gleich eine zweite, größere Pfanne zugelegt haben.

Aber zum Test:

Um möglichst genau beurteilen zu können, wie sich die Pfanne beim Braten auswirkt, ob sie schneller oder besser ist und wie sich das Bratgut in der Pfanne macht, haben wir gleich als erstes einen Härtetest gestartet. Wir hatten Steaks fürs Abendessen. Eines der Fleischstücke haben wir ins heiße Fett der Emerald-Keramikpfanne gelegt, das andere in eine gusseiserne Pfanne derselben Größe. Das Steak aus der Emerald-Pfanne war am Ende nach derselben Zeit außen knuspriger und brauner als das andere.

In den darauffolgenden Tagen habe ich ein Omelett, Spiegeleier und eine Scheibe Fleischkäse gebraten. Das Ergebnis hat uns durchweg überzeugt.

  1. Die Pfanne braucht so gut wie kein Fett, beim Fleischkäse kommt sie ganz ohne aus, das Fleisch hat genügend Eigenfett.
  2. Die Pfanne heizt sehr schnell auf und braucht somit weniger Energie.
  3. Das Bratgut backt nicht an, das Omelett ist ohne Problem aus der Pfanne auf den Teller gerutscht.
  4. Nach dem Kochen lässt sich die Pfanne sehr leicht reinigen. Im Prinzip reicht es, die Innenfläche mit einem trockenen Papiertuch abzureiben. Spülen in der Spülmaschine verträgt sie aber auch problemlos.

Wenn man die heiße Pfanne auf einem Glaskeramikkochfeld von der Platte zieht und abstellt, ist hinterher der Abdruck des Pfannenbodens zu sehen. Dieser lässt sich aber ganz leicht mit einem Papiertuch und etwas Fensterreiniger wieder entfernen.

Positiv: Der Boden der Pfanne ist für alle Herdarten geeignet – also sowohl für Induktionsherde als auch für Glaskeramik und Platten.

Da unsere kleine Küche nur durch ein Dachfenster belüftet wird und es geregnet hat, als wir die Steaks gebraten haben, habe ich keine davon keine Fotos. Den fettigen Dampf wollte ich meiner Kamera nicht zumuten. Aber von den anderen Brutzelaktionen gibt es auch Bilder und ein Video.