Kräftig aromatisch vollmundig

 Wir haben den Melitta Bella Crema Selection 2017 Kaffee getestet.

#MelittaBellaCremaSdJ2017

Von den Probepäckchen haben wir gleich mal welche in den Familienkreis verteilt, und natürlich auch welche für uns behalten. Ich arbeite im Homeoffice und trinke schon einiges an Kaffee, wenn der Tag lang ist. Mit unserem Melitta Vollautomaten mache ich mir gern Latte Macchiato, zum Frühstück gibt es Milchkaffee, abends nach dem Essen einen Espresso. Mein Mann bevorzugt Kaffee schwarz und süß oder eben auch den Espresso.
Unser Urteil:
Die Röstung ist kräftig und aromatisch. Die Granatapfelaromen haben wir jetzt nicht rausgeschmeckt. Dafür sind unsere Geschmacksnerven wohl nicht fein genug. Dennoch beschreiben wir den Kaffee als vollmundig. Uns persönlich ist er ein bisschen zu stark. Wenn man zu viel davon trinkt, geht er auf den Magen. Wer aber gern kräftigen Kaffee mag, wird seine Freude daran haben.
Aus der Familie kamen unterschiedliche Nachrichten. Die einen waren super zufrieden. Die mögen stärkeren Kaffee (Italiener eben :o) ), andere haben sich so ähnlich geäußert wie wir. Abgelehnt wurde er von keinem.
Beweisfotos habe ich leider nicht. Ich war beruflich so eingebunden, dass ich nicht gleich zur Kamera gegriffen habe und eh ich mich umgeschaut hatte, hatte mein Mann die Päckchen schon verteilt und die für uns bestimmt waren in die Maschine und Kaffeedosen umgeschüttet :o)

Spannend, stellenweise hölzerne Dialoge

Ich habe das Buch „Silbern ist der Tod“ von Michael A. Frank im Rahmen eines Produkttests gelesen. Ganz durch bin ich noch nicht, ich weiß zwar, wer der Mörder ist, aber nicht, ob und wie er oder sie oder es erwischt wird.

Die Geschichte:

England wird von einer Einbruchserie heimgesucht, bei der stets nur Silber und Juwelen gestohlen werden. Die Polizei ist ratlos, denn die Beute scheint ebenso spurlos zu verschwinden wie die Einbrecher selbst. Bis den Tätern eines Tages ein folgenschwerer Fehler unterläuft, der Inspector Andrews auf eine heiße Spur bringt. Sie führt ihn zu einer obskuren Sekte im Nordosten Schottlands, deren Meister eine Menge schmutziger Geheimnisse zu haben scheint.

Meine Beurteilung:

Dem Autor ist es gelungen, die Charaktere liebevoll und authentisch zu zeichnen, allerdings sind die Dialoge stellenweise doch etwas hölzern. Dennoch finde ich die Geschichte spannend, der Aufbau logisch und die Idee, eine Sekte in ein Dorf zu verorten, von der …….. nein, ich verrate nicht, was von ihr aus- bzw. in ihr vorgeht. Sonst ist ja die Spannung für die weg, die das Buch noch nicht kennen.

Das Buch „Silbern ist der Tod“ von Michael A. Frank ist im Oktober 2015 im Kriminalroman Verlag erschienen. (ISBN-10: 069255131X /ISBN-13: 978-0692551318).

Was ist die Definition von Psychothriller?

Ein Psychothriller war mir laut Cover versprochen worden, als ich mir das Buch „Zuchtstar“ von Katharina Sperberg ausgesucht habe. Thriller gleich Spannung ist meine Definition. Google sagt: „Thriller kommt vom Englischen „thrill“ was Schauer oder Schreck bedeutet. Ein Thriller fällt dadurch auf, dass der Leser oder Zuschauer (ein Thriller kann sowohl ein Buch als auch ein Film sein) immer unter Spannung steht. Alle Szenen sind geladen von Action oder Erleichterung, sodass die Story durchgehend nervenaufreibend ist.

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Doch zunächst zum Inhalt des Buches:

Es geht Saskia Goldstern, eine international erfolgreiche Schauspielerin und Sängerin, die nach einer Talkshow auf dem Heimweg entführt wird. Da sie eine längere Pause angekündigt hatte, wird sie auch nicht vermisst. Sie wird in einem Luxuszimmer festgehalten, das immer in völlige Dunkelheit gelegt wird, sobald ein Mensch den Raum betreten möchte. So kommt es, dass sie den Mann, der sie schwängert, nie zu Gesicht bekommt. Nach der Geburt des Kindes wacht sie zuhause wieder auf, hat jedoch keine Erinnerung daran, was passiert ist. Erst mit Hilfe eines Psychologen und Hypnose kommt die Erinnerung zurück, ein Detektiv hilft ihr, den Mann zu finden, der ihr das angetan hat. Das Fatale: Sie hat sich in diesen Mann verliebt.

Wer auf die Idee gekommen ist, das Buch „Zuchtstar“ in das Genre der Thriller einzuordnen ist mir ein Rätsel. Laut Definition sollte die Spannung von Anfang bis Ende anhalten. Ich war auch die ganze Zeit über gespannt – gespannt darauf, wann denn nun endlich der spannende Teil des Buches kommen sollte. Die Geschichte ist haarsträubend, abstrus und an den Haaren herbeigezogen. Ein früherer, verschmähter Verehrer, der seiner Angebeteten nie etwas von einem Halbbruder erzählt hat, der sie dann aber in der Gefangenschaft schwängert, in den sie sich verliebt … Spätestens ab der zweiten Hälfte des Buches versinkt die Geschichte in dem Genre der Liebesschnulzen. Vielleicht sollte man der Autorin die Definition des Genres noch einmal ans Herz legen. Auch einen Lektor oder Korrektor würde ich ihr empfehlen. Ich habe massenhaft Rechtschreib- und Grammatikfehler gefunden.

Das Buch „Zuchtstar“ von Katharina Sperberg ist 2016 im epubli-Verlag erschienen.

Biologisch rein

Ich habe das Handspülmittel „Ecover“ getestet. Das Besondere daran: Nicht nur das Spülmittel selbst ist biologisch abbaubar, auch die Spülmittelflasche lässt sich zum großen Teil biologisch abbauen. Meinen Test habe ich auf Youtube mit einem Video festgehalten.

Hier der Link dazu: https://www.youtube.com/watch?v=kffXn_nGrPI&feature=youtu.be

 

Nicht schlecht, aber ausbaufähig

Ich arbeite immer wieder an mehreren Projekten gleichzeitig. Außerdem habe ich öfters Einfälle und Ideen, die ich mir am besten schriftlich festhalte, bevor sie wieder weg sind. Da kann mir das Angebot, ein das flexibles Notizbuch „Mybook flex“ von Herlitz zu testen gerade recht. Allerdings habe ich mir ein bisschen etwas anderes vorgestellt.

Dass ich ein Buch im Format DIN A4 bekommen habe, ist mein eigener Fehler. Eigentlich hätte ich es kleiner haben wollen. Aber das macht nichts, denn die Funktion ist so oder so dieselbe. Da ich nun das große Notizbuch hatte, habe ich mir zwei Projekte ausgesucht, für die ich das Buch eingesetzt habe.

Zunächst die Aufteilung des Notizbuchs:

Ein stabiler Kunststoffumschlag beinhaltet zwei Hefte, eines mit karierten und eines mit linierten, in der Mitte perforierten und gelochten Blättern. Die Hefte können ausgetauscht werden. Sie werden lediglich in die Mappe durch längs verlaufende Gummibänder eingehängt. Ist eines der Hefte vollgeschrieben oder aber die beschriebenen Blätter herausgetrennt, kann man einfach ein neues Heft einhängen.

Der Vorteil:

Für Handwerker, Architekten oder alle, die mehrere bzw. aufwändige Projekte bearbeiten ergibt sich der Vorteil von kariertem und liniertem Papier in ein und derselben Mappe.

Hier ein Beispiel:

Ein Tischler beispielsweise muss ein Angebot erstellen, plant mit dem Kunden, wie ein Möbelstück aussehen sollte und zeichnet dieses auf dem Karopapier. Die Vorgaben von Material, Farben und Berechnungen für das Angebot kann er dann auf dem Linienpaper notieren. Am Ende kann er beides zusammenführen.

Ich habe die Mappe folgendermaßen genutzt:

Ein Auftrag lautete: Fotografiere drei besondere Punkte eines Gebirgszugs, die besondere touristische Merkmale besitzen. Die Sicht auf das Gebirge liegt in Luftlinie etwa knapp 40 Kilometer entfernt. Von daher ist es schwierig, einen Punkt auszumachen – vor allem, wenn man die Ziele nicht ganz genau ausmachen kann. Deshalb habe ich mir eine Karte ausgedruckt und mit Linien die ungefähre Sichtlinie markiert, um mir die Arbeit beim Fotografieren zu erleichtern.

Der zweite Auftrag ist die Planung einer Zeitschrift. Hier ging es ganz einfach um Notizen wie Aufträge für freie Mitarbeiter, Themen und Seitenplanung. Die Planung habe ich dann auf liniertem Papier festgehalten.

Mein Urteil:

Ich habe das flexible Notizbuch über längere Zeit ausprobiert und lange darüber nachgedacht, was mich daran stört. Mit der Zeit bin ich dahinter gekommen.

Die Hefte leisten eigentlich nicht mehr, als jedes Spiralbuch. Gut, die störenden Spiralen fehlen. Aber liniertes Papier muss nicht unbedingt sein. Listen oder Angebote schreiben geht auch auf kariertem Papier. Dafür kommt es hin und wieder vor, dass man Notizen bei einem zweiten Termin nochmals braucht, aber kein zweites Heft oder Buch mitschleppen, bzw. ständig im Notizblock herumblättern möchte.

Von daher fehlte mir ein bisschen die Flexibilität.

Wirklich flexibel wäre das Notizbuch für mich, wenn beispielsweise eine Hefterklammer (so wie bei Schnellheftern) als drittes Element im Notizbuch angebracht wäre, mit der man Blätter, die zu einem Projekt gehören, zusammenführen kann. Und dann würde eigentlich auch kariertes Papier ausreichen. Aber das ist Geschmacksache.

Fast unsichtbar aber effektiv getönt

Getönte Hautcreme auf gebräunter Haut? Das ist ja eigentlich widersinnig – dachte ich, als ich mit dem Produkttest des „Luvos getöntes Gesichtsfluids“ begonnen habe. Denn ich war nicht nur gerade erst für drei Wochen in Spanien gewesen, seit unserer Rückkehr herrscht hier auch fast ausschließlich Sonnenschein. Ich bin also gut vorgebräunt.

Dennoch habe ich mich an den Test gewagt und nicht schlecht gestaunt: Das Fluid, das ich in der Tönung „Bronze“ erhalten habe, sieht auf den ersten Blick etwas heller aus, als mein Teint. Aber, wenn man die Lotion erst einmal über das Gesicht verteilt hat, fällt am Ende nicht auf, dass eine Tönung aufgetragen wurde. Das Gesichtsfluid verbindet sich mit der natürlichen Hautfarbe und hinterlässt lediglich einen samtigen Eindruck. Nicht so, als ob man Make-up aufgetragen hätte, sondern eben einfach nur weich und leicht pudrig. Das Fluid verteilt sich sehr leicht und schnell und hinterlässt weder Flecken und Streifen, noch das Gefühl von Feuchtigkeit oder nachfettender Creme. Die Haut fühlt sich absolut trocken an.

Fältchen werden etwas gemindert, Konturen ein bisschen weicher und Hautirritationen leicht abgedeckt. So fallen beispielsweise die Augenringe nicht mehr so auf. Auch die ersten hellen Altersflecken und Rötungen sind nicht mehr so deutlich zu sehen. Außerdem wirkt das Gesicht durch einen leichten Schimmer frisch.

Mein Mann ist, was Make-up angeht, sehr kritisch und sieht in der Regel sofort, wenn ich getönte Creme, gleich welcher Art, aufgetragen habe. „Luvos getöntes Gesichtsfluid“ hat er aber nicht entdeckt.

Da ich nun aber, wie gesagt, momentan vorgebräunt bin, habe ich auch etwas davon auf die helle Haut der Innenseite meines Unterarms aufgetragen. Aber auch da hat man nur anfangs eine leichte Tönung gesehen. Danach ist sie zwar weiterhin vorhanden, fällt aber nicht auf.

Wenn ich abends mein Gesicht mit einem Feuchttuch reinige, wird dieses braun. Was beweist, dass die Creme nicht in die Haut einzieht, sondern nur quasi unsichtbar darüber liegt.

Ein Bestandteil des Fluids ist Heilpflanzenerde, weshalb der Hersteller eine tägliche Anwendung für alle Hauttypen empfiehlt. Laut Aufdruck auf der Flasche „fördert es die Selbstregeneration der Haut, verbindet Feuchtigkeitsbalance und schützende Pflege“. Auf der Website heißt es weiter: „ … Zusammen mit pflanzlichen Aktivstoffen werden die Hautzellen zur Selbstregeneration der Bindegewebsstrukturen und des Barriereschutzes angeregt. Feuchtigkeit wird so länger und intensiver gebunden und der Verlust körpereigener Feuchtigkeit deutlich minimiert. Die Heilerde versorgt Ihre Haut zusätzlich mit Mineralien, Spurenelementen und Nährstoffen. Mehr Spannkraft, Vitalität und ebenmäßigere Hautstrukturen sind das sichtbare Resultat.“

Nun, ich habe sehr trockene Haut, die zur Bildung von Plaques neigt. Dafür reichen auch die Heilerde und das Aprikosenkernöl, die dem Fluid zugesetzt sind, nicht aus. Die Haut war nach der Anwendung nicht nur trocken, sie hatte auch keine Substanz, fühlte sich dünn und schlaff an. Ich habe bereits nach wenigen Tagen eine normale Tagescreme aufgetragen, bevor ich die Tönung darüber verteilt habe.

Mein Fazit

Wer vom Hauttyp her keine Probleme mit Trockenheit hat, wird an dem Fluid seine Freude haben. Für alle, die etwas trockenere Haut haben, würde ich empfehlen, eine leichte Tagescreme als Grundlage aufzutragen. Denn ansonsten bin ich mit dem „Luvos getöntes Gesichtsfluid“ sehr zufrieden. Was mir besonders gut gefällt ist der angenehme Duft.

Was ich nicht so gut finde:

Sämtliche Erklärungen und Hinweise auf der Flasche sind in deutscher Sprache aufgedruckt. Nur die Auflistung der Inhaltsstoffe nicht. Und die hätte ich mir soweit wie möglich auf Deutsch gewünscht, das würde den Überblick für  Kunden des deutschen Markts erleichtern.

Das Produkt wurde mir von Hirschel-Kosmetik kostenfrei zum Testen überlassen, was meine Bewertung aber in keiner Weise beeinflusst hat.

Inhaltsstoffe:

Aqua, Alcohol, Squalene, Glycerin, Caprylic/Capric Triglyceride, Cetearyl Alcohol, Glyceryl Stearate, Loess, Myristyl Alcohol, Xylitylglucoside, Anhydroxylitol, Potassium Palmitoyl Hydrolized Wheat Protein, Prunus Armeniaca (Apricot) Kernel Oil *, Xylitol, Helianthus Annus (Sunflower) Seed Oil*, Xanthan Gum, Tocopherol, Citric Acid, Potassium Sorbate, Parfum (Natural Essential Oils), Citronellol **, Linalool **, CI 77891 (Titanium Dioxide), CI 77492 (Iron Hydroxides), CI 77499 (Iron Oxides), CI 77491 (Iron Oxides).

*   Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau
**  Bestandteile des natürlichen Parfümöls

Ohne synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. BDIH-konform konserviert mit Potassium Sorbate. Vegan. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.

BDIH-zertifiziert (Kontrollierte Naturkosmetik)

(Quelle: Website des Herstellers)

 

Musikgenuss auf höchstem Niveau

Ich habe die BOSE® QC 35 Wireless Kopfhörer getestet und muss sagen: Ich bin begeistert.

Wie von Bose nicht anders zu erwarten, sind sie sehr stilvoll in einem schwarzen Etui geliefert worden. Ich habe sie natürlich sofort ausprobieren müssen.

Die Bedienung ist an der rechten Ohrmuschel angebracht. Der Ein-/Ausschaltknopf ist außen mittig gut zu erreichen, die Bedienung wie Lautstärke sowie der Wechsel zum nächsten oder vorherigen Lied, beziehungsweise Pause, ist an der hinteren Muschelseite mit drei Knöpfen sehr einfach zu bedienen.

Die Verbindung mit meinem iPhone 5s hat wunderbar geklappt. Zwar wurde erst der Download der passenden App über den Appstore verlangt, einmal am Rechner angeschlossen und mit dem Appstore verbunden, hat sich dann alles ganz alleine eingerichtet. Ich konnte sofort loslegen. Auf meinem Handy erscheint jetzt der Hinweis auf die Kopfhörer, wenn sie Kontakt haben.

Das erste, was ich beim ersten Ausprobieren gehört habe, war die Mitteilung über den Batterieladestand, danach die Ansage, mit welchem Gerät sich die Kopfhörer verbunden haben.  Cool.

Da ich an diesem Tag ohnehin den Rasen mähen wollte, habe ich die Gelegenheit gleich genutzt, die Kopfhörer auszuprobieren. Wichtig waren mir vor allem der Kontakt zwischen Kopfhörer und Handy sowie die Abschirmung von Außengeräuschen.

Rasenmähen kann so schön sein. Ich habe den Rasenmäher überhaupt nicht mehr gehört und nein, ich hatte die Musik nicht so laut aufgedreht, dass ich ohnehin taub geworden wäre. Die Lautstärke war auf einem ganz normalen, erträglichen Maß.

Auch beim Telefonieren landen die Bose Kopfhörer einen Volltreffer. Die Bedienung funktioniert über die drei Knöpfe an der Ohrmuschel. Die Sprachqualität ist sehr gut, der Partner am anderen Ende der Leitung hört einen, als ob man nebeneinander wäre. Außerdem wird der Name des Anrufers genannt. Man muss also nicht erst aufs Handy schauen.

Beim Spaziergang mit dem Hund habe ich die Kopfhörer natürlich auch mitgenommen.  Ich habe weder die Traktoren hinter mir kommen hören, noch die Züge, die ein Stück parallel des Weges fahren. Selbst die Güterzüge, die lautstark vorbeirumpeln, sind nicht zu hören.

Das Beste aber war im Büro, als ich einer plötzlichen großen Müdigkeit im 15-Uhr-Loch nachgeben musste. Die Füße wurden auf den Schreibtisch gelegt, die Rückenlehne meines Chefsessels wurde nach hinten gekippt, die Augen geschlossen und Gary Moore sang nur noch für mich.

Aber alles hat seine zwei Seiten: Es gibt auch kleine Negativpunkte.

Ich arbeite im Homeoffice und bin entsprechend mit Kopfhörern in der Wohnung unterwegs gewesen, während mein Handy auf dem Schreibtisch lag. Je weiter ich vom iPhone weg war, desto häufiger riss der Kontakt ab, bis er schließlich ganz weg war – wohlgemerkt auf einer Ebene mit rund 90 Quadratmetern Fläche. In solchen Fällen wurde die Musikwiedergabe auf dem Handy gestoppt. Wir wohnen in einem älteren Haus, mit massiven Wänden, bei dem das Wohnzimmer erst später angebaut wurde. Ich weiß nicht, ob die Abrisse und der Kontaktverlust damit zusammenhängen.

Auch beim Spaziergang mit dem Hund haben die Kopfhörer minimale Abrisse gezeigt, solange ich das Handy in der Hosentasche trug. In der Jackentasche oder in der Bauchtasche des Kapuzenpullis klappt der Kontakt aber reibungslos.

Fazit:

Die Kopfhörer sind sehr solide verarbeitet, haben eine weiche Polsterung, die mir im Gegensatz zu meinen bisherigen verkabelten Kopfhörern eines namhaften Herstellers nicht auf die Brillenbügel drücken. Der Klang ist hervorragend, sauber und ohne Rauschen, die Stereoeinstellungen sind deutlich herauszuhören und zu unterscheiden.

Besonders angenehm ist der drahtlose Kontakt zwischen iPhone und Kopfhörer. Keine lästigen Kabel, die einem grundsätzlich irgendwo im Weg herumhängen und sich im Reißverschluss der Jacke verheddern oder Ohrstöpsel, die entweder im Ohr drücken oder aus dem Ohr herausrutschen.

Das Versprechen, Außengeräusche abzuschirmen ist kein leeres. Man hört wirklich so gut wie nichts außer der Musik, die man ja hören möchte. Noch nicht einmal die eigene Stimme ist zu hören. Wer also gern mitsingt, muss schon laut singen, um sich selbst zu hören. Die Nachbarn hören das dann aber auch. Aber wie gesagt: Man hört eben auch nicht, wenn sich ein Fahrzeug oder ein Zweiradfahrer nähert.

Ich kann die BOSE® QC 35 Wireless Kopfhörer nur empfehlen. Wer Musikgenuss pur und in reinstem Klang erleben und völlig abschalten möchte, ist damit bestens bedient. Oder, wie mein Sohn zusammenfassend beurteilt hat: „Die können was.“

Glänzt wieder wie neu

Im Rahmen eines trnd-Produkttests haben wir den Somat Maschinenreiniger ausprobiert. Geliefert wurden ein Dreimonatspack mit drei Tabs sowie einige Einzeltabs für Mittester.trnd

 

 

 

 

 

Die  Tabs gleichen eher Kugeln und sind mit wasserlöslichem Kunststoff umgebenes Reinigungspulver, das mit roten und blauen Partikeln durchsetzt sind. Jede der Kugeln bringt 22 Gramm auf die Waage.

 

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Die Anwendung ist denkbar einfach. Der Tab wird auf den Boden der vollen Spülmaschine gelegt und löst sich während des Spülvorgangs in der Regel restlos auf.

So oder ähnlich funktionieren auch andere Spülmaschinenreiniger. Das Neue am Somat Spülmaschinenreiniger ist, dass er in der vollbepackten Maschine wirkt. Sprich: Spülmaschine wie gehabt mit schmutzigem Geschirr und Besteck befüllen, einen Tab auf den Boden der Maschine legen und die Maschine laufen lassen. Nach dem Spülgang ist nicht nur das Geschirr sauber sondern auch die Maschine. Beim Öffnen schlägt einem kein unangenehmer Geruch entgegen, was es sonst schon mal geben kann.

Der Vorteil des neuen Somat Spülmaschinenreinigers: Durch die Verwendung während des normalen Spülvorgangs werden Energie und Wasser gespart. Der Hersteller weist aber ausdrücklich daraufhin, dass die Spülmaschinenreiniger-Tabs kein Ersatz für Geschirrreiniger-Tabs sind. Was heißt, dass nicht auf die herkömmlichen Geschirrreiniger-Tabs verzichtet werden kann. Die müssen trotzdem mit in die Maschine.

Ich habe oben erwähnt, dass sich der Tab in der Regel komplett auflöst. Uns ist es zweimal passiert, dass Reste in der Griffmulde des oberen Korbs zurückgeblieben sind. Und einmal hatten wir einen leichten weißen Film auf dem Geschirr.

Unsere Mittester haben dieselben überwiegend positiven Erfahrungen gemacht und würden den Maschinenreiniger weiter empfehlen.

Ein Video zur Anwendung gibt es auf meinem Youtube-Channel

Kleine braune Powerbooster

Mit Nahrungsergänzungsmitteln bin ich eigentlich sehr vorsichtig und eher misstrauisch. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb, habe ich mich am Produkttest von Sports and Health beteiligt und die Traubenkernextrakt-Kapsel ausprobiert.
Die Kapseln enthalten ein braunes Pulver und sind trotz relativ großer Ausführung gut einzunehmen, was ich auch wei Monate lang regelmäßig getan habe.
Vor der Traubenkernextrakt-Kur habe ich mich müde, schlapp und antriebslos gefühlt. Ich habe den Zustand auf die Frühjahrsmüdigkeit geschoben. Aber einige Tage nach Beginn der Kur habe ich deutliche Verbesserungen bemerkt, die sich mit der Zeit noch gesteigert haben. Ich wurde vitaler, fitter und habe auch besser geschlafen. Das Hautbild habe ich nicht so intensiv beobachtet, da habe ich kaum Probleme.
Für alle, die sich ausgelaugt fühlen sind die OPC Traubenkernextrakt-Kapseln ein Powerbooster, der den Motor wieder zum Laufen bringt.

Die Bewertung ist auch auf Amazon veröffentlicht worden